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Die ganze Welt ist ein Text. Das zumindest behaupten viele Philosophen. Denn was wir wahrnehmen, interpretieren wir: Die Dame im grauen Anzug ordnen wir einer anderen Gruppe zu als den Jüngling mit dem Irokesenschopf, das Martinshorn der Ambulanz bedeutet nicht das Gleiche wie das Hupkonzert nach einem Fussballspiel.
In der Texterey werden keine Welten erfunden. Wohl aber beschrieben und dabei bis in die Hintergründe ausgeleuchtet. Denn Hintergrundwissen braucht es, um die Erscheinungen an der Oberfläche zu verstehen. Und um einer mehrdeutigen Welt Sinn zu verleihen. |
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